Produktentstehungsprozess – Lean, agil, klassisch – Auf den Mix kommt es an

Agile Methoden spielen inzwischen auch in der (physischen) Produktentwicklung eine große Rolle. Die Studie „Status Quo PEP - Lean und Agil im Produktentstehungsprozess“ der Hochschule Koblenz berücksichtigte die Praxiserfahrungen von 130 Unternehmen. 30 Unternehmensvertreter gaben zudem persönlich Auskunft, was funktioniert und worauf es ankommt.
Beispiele zeigen, wie agile Methoden und Techniken in die (physische) Produktentwicklung übertragen werden können, wo Grenzen berücksichtigt werden müssen und wie sich bspw. die Agilität des Sprints mit langfristigen, terminbezogenen Commitments vereinbaren lässt. Dabei spielen Elemente aus Rahmenwerken zur skalierten Agilität wie SAFe, LeSS, Spotify etc. in Kombination mit klassischen Artefakten und Lean-Prinzipien eine wichtige Rolle. Ergebnisse der Studie „SQ PEP“, „Status Quo Agile“ und vielen praktischen Workshops zeigen, wo die wirklichen Herausforderungen und entsprechende Lösungsstrategien liegen, wenn es darum geht, die Chancen von Agil und Lean auch im Produktentstehungsprozess zu nutzen.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag? Zuhörer erkennen, dass agile Methoden auch für die physische Produktentwicklung wichtige Impulse erlauben. Zugleich wird deutlich, wo Anpassungen notwendig sind und wie ein Zusammenspiel mit der klassischen Welt und mit Lean aussehen kann. Eine differenzierte Darstellung der tatsächlichen Herausforderungen und Barrieren der Agilität verbunden mit praktischen Tipps und Erfahrungen verbessern die Erfolgschancen der erfolgreichen Übertragung auf den eigenen Kontext.

Ayelt Komus
Ayelt Komus

Ayelt Komus ist Professor an der Hochschule Koblenz, Fachbeirat der Heupel Consultants und seit 10 Jahren Vordenker der Nutzung von...

45 Minuten Vortrag

Experte

Zeit

11:35-12:20
13. März


Raum

Raum "Harvard"


Zielpublikum

Verantwortliche Produktentstehung, Produktentwicklung, Marketing, Produktion, QM, Management

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