Wenn häufige Lieferung nicht geht - Agilität in der Hardwareentwicklung

Die Forderung nach regelmäßige "potenziell auslieferbaren Produktinkrementen" stellt außerhalb der IT oft eine unüberwindbare Hürde dar bei der Einführung agiler Vorgehensweisen. Das kann an hohen Fixkosten für die Lieferung liegen, wie z.B. Schulungskosten, oder daran, dass z.B. Produktprozesse über einen gewissen Zeitraum stabil gehalten werden müssen, um rentabel zu sein. In diesem Vortrag analysiere ich typische Hürden gegen häufige Lieferung und stelle praktische Ansätze aus unterschiedlichsten Bereichen vor, wie man dennoch regelmäßige Sprintergebnisse liefern kann, die der Kernforderung des Scrum Guides genüge tun: "Empirie unterstützen".
Die Bespiele stammen u.a. aus der Chipentwicklung, Entwicklung von Haushaltsgeräten, Automobilbau und der Organisationsentwicklung.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag? Neben verschiedenen Strategien, agile Ansätze auch dann gewinnbringend einzusetzen, wenn häufige Auslieferung nicht möglich ist, erhalten die Teilnehmer fortgeschrittene Einblicke in die Nutzung von Feedbackzyklen als Rückgrat agilen Arbeitens

Jens Coldewey
Jens Coldewey

Jens Coldewey ist Principal Consultant bei der improuv GmbH. Er hat mehr als zwanzig Jahre Erfahrung mit agilen Ansätzen und ist...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten

Zeit

15:30-16:15
14. März


Raum

Raum "Oxford"


Zielpublikum

Produktentwicklung physischer Produkte (z.B. Mechanik, Chipentwicklung), Organisationsentwicklung

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