7 Denkfehler rund um Agilität! Wie man diesen durch die Arbeit am "unconscious bias" erfolgreich begegnet.

Wenn es um Agilität geht, dann scheiden sich die Geister. Dies meistens bereits auf Ebene der Unternehmensleitung.
Für die Einen ist es die "Wunderwaffe" im Umgang mit der digitalen Transformation. Diese Personen argumentieren wie folgt: Wer im Geschäft bleiben will, muss komplett anders arbeiten als bisher, denn die digitale Transformation ist weniger eine Frage der Technologie, sie ist eine Frage der Führung. Nicht nur Prozessabläufe oder die Art und Weise der Produktentwicklung ändern sich grundlegend, sondern komplette Entwicklungs-, Lern- und Veränderungsregeln der Organisation müssen an die neue Realität angepasst werden.
Für die Anderen öffnet Agilität die Türe zum "JEKAMI", einem Zustand, wo jeder machen kann was er will. Sie sehen "die gute alte Führung den Bach runtergehen" und hoffen auf ein baldiges Ende von diesem Hype.
Oft finden sich in der Unternehmensleitung Vertreter von beiden Gruppierungen. Kein Wunder, dass dies allfällige Gräben noch vertieft, die Zusammenarbeit erschwert und zwangsläufig in Kompromisse mündet, die am Ende des Tages beiden Lagern "recht" gibt. Aus diesem "Teufelskreis", gibt es in der Regel nur einen Ausweg: Die Arbeit am "unconscious bias". Der Referent illustriert in diesem Kurzworkshop, wie die Erweiterung vom «unconscious Bias» allfällige Gräben zuschüttet und damit schneller zum Erfolg führt, als man denkt.

Was lernen die Zuhörer in dem Workshop? Die Teilnehmer am Kurzworkshop ...

  • ... erkennen, ob und inwieweit sie und ihr Unternehmen von den 7 häufigsten Denkfehler rund um die Agilität betroffen sind.
  • ... sehen, wie sich diese auf ihr jeweiliges Unternehmen auswirken und wie man diesen in der Praxis effektiv begegnet.
  • ... lernen, wie sie durch die Arbeit am "unconscious bias" die Agilität in ihrer Organisation steigern.
  • ... befähigen sich selbst, ihre Umgebung unvoreingenommen und mit neuen Augen zu beobachten.
  • ... verlassen die eindimensionale Welt monokausaler Zusammenhänge und Schuldzuweisungen.

Hermann Ladner, Life - Ladner institute for endurance AG

Hermann Ladner, Life - Ladner institute for endurance AG

14. März 2019

13:20 - 15:00

Level 200

Unternehmensführung, Human Resources, Business Development, Projektmanagement, Finance und Controlling, Marketing und Vertrieb, Produktmanagement und Produktentwicklung

 

Hermann Ladner, Life - Ladner institute for endurance AGHermann Ladner, Gründer von Life, dem Ladner institute für endurance in der Schweiz, gilt als einer der führenden Brückenbauer zwischen alten und neuen Paradigmen. Er berät Unternehmen aller Art, von innovativen Start-ups bis hin zu etablierten global tätigen Konzernen in der Schweiz und Europa bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien und Geschäftsmodellen für die Zukunft. Er unterstützt Vorstände, Aufsichtsräte, Führungskräfte dabei, Organisationen, selbst in turbulenten Zeiten, auf Kurs zu halten und aus Transformationen gestärkt hervorzugehen. Dabei liegt sein Fokus darauf, dass sich die angestrebten Resultate auch tatsächlich einstellen.
Er gehört dem globalen Think Tank Diplomatic Council mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen an und pflegt ein aktives Netzwerk. Dabei tauscht er sich regelmäßig mit internationalen Innovationsführern auf persönlicher Basis aus. Hermann Ladner ist Autor diverser Publikationen und tritt regelmäßig auf Konferenzen auf.

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