Selbstorganisierte Teams – Anarchie 2.0?

"Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dazu zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten."

Albert Einstein

Wie kommt ein Riesentanker in Bewegung ohne Schiffsbruch zu erleiden wie bei der Titanic?
Warum ist es aber trotzdem wichtig den Eisberg zu spüren?

Agilität heißt nicht, dass ich endlich Alles machen kann was ich will.
Agilität braucht auch Strukturen, Regeln und Werte, sonst verfällt Alles ins Chaos.
Dies gilt sowohl für Mitarbeiter als auch für Vorgesetzte.

Den Status Quo herausfordern, aber auch ALLE auf den Weg der Veränderungen mitnehmen und befähigen.

Kulturveränderung braucht Zeit, denn Angewohnheiten kann man nicht einfach über Bord werfen.
Man muss sie endgültig der Titanic überlassen.

Gleich und gleich gesellt sich gern, sagt eine bekannte deutsche Redewendung.
Warum das bei selbstorganisierten Teams den Tod bedeuten kann, das erfährst Du in diesem Vortrag!

Was lernen die Zuhörer*innen in dem Vortrag?

  1. Dass agile auch in non-IT Kontexten hohen Businessnutzen erzielen kann
  2. Das Viele die gleichen Probleme haben
  3. Dass es auch aus den chaotischsten Situationen, die wir alle schon in agilen Kontexten erlebt haben, praktikable Lösungen gibt
  4. Das nichts so praktisch ist wie eine gute Theorie (Kurt Lewin)
  5. Praktikable Lösungen für scheinbar ausweglose Situationen
Dirk Behrendt
Dirk Behrendt

Dirk Behrendt - Partnermanager METRONOM (METRO Group) - 51 Jahre, 2 Kinder - 32 Jahre IT Berufserfahrung im Handel...


Katharina Fuhrmann
Katharina Fuhrmann

Katharina Fuhrmann - Partnermanager METRONOM (METRO Group) - 29 Jahre - 8 Jahre IT Berufserfahrung im Handel...

45 Minuten Vortrag

Experte

Zeit

19:15-20:00
17. März


Raum

tba


Zielpublikum

Mitarbeiter, Führungskräfte, Management


ID

Di3.2

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